Charline vom Lenzental…

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Kurz nach ihrem 13. Geburtstag, den Charline noch munter gefeiert hat, ist sie schwer erkrankt, ein Tumorleiden ließ leider keine andere Möglichkeit, als sie zu erlösen.

Liebe Karin und Familie, es tut mir so leid für euch, ich weiß, wie viel sie euch bedeutet hat. Charline war so eine tolle Hündin, die Dummyarbeit liebte sie über alles, hat mehrere Prüfungen erfolgreich abgelegt, auch auf zahlreichen Ausstellungen hat sie sich sehr gut präsentiert. Und natürlich war sie ein perfekter Familienhund, mit den Kindern, den anderen Hunden, den Welpen, im Urlaub, immer war sie freudig mit dabei. Karin, ich danke dir dafür, dass du Charline ein so glückliches, ausgefülltes Leben geboten hast und auch für unsere lange Freundschaft, die sich durch Charline ergeben hat und sicherlich weiter Bestand hat.

Caruso und Charline, beide waren Lenzentäler auf die ich sehr stolz war, es macht mich sehr traurig, dass sie uns so kurz vor/nach ihrem 13. Geburtstag verlassen mussten nun trefft ihr euch im Regenbogenland, zusammen mit unserer Alissa, macht’s gut!

13.12.16:

Enrico vom Lenzental

Gerade erreicht mich noch eine schlimme Nachricht: bei Enrico aus unserem E-Wurf wurde heute überraschend eine Tumordiagnose gestellt, so dass auch er, um ihm unnötiges Leiden zu ersparen, erlöst werden musste! Lieber Axel, du hast die richtige Entscheidung getroffen, so schwer es euch auch gefallen ist! Ich weiß, wie sehr du an Enrico gehangen hast, dein treuer, geliebter Goldschatz, der dich über 11 Jahre begleitet hat! Auch ich bin sehr traurig darüber, fühle mit dir und behalte ihn – wie auch alle anderen Lenzentäler im Regenbogenland – immer in meinem Herzen.

3 Gedanken zu „Charline vom Lenzental…

  1. Liebe Lenzentäler, lieber Axel,
    ich weiss gar nicht ob ihr euch noch an mich erinnert. Wir hatten damals Enya zu uns genommen und sie war 6 Jahre in meiner Familie und bei ihrer Freundin Ayla. leider musste ich mich wegen unserer menschlichen Trennung auch von Enya trennen. Ayla blieb bei mir. Nun ist dieses Jahr am 01. Oktober Ayla in meinem Armen wegen eines bösen Lebertumors gestorben. Diese Trauer ist so unbeschreiblich und sie hört einfach nicht auf. Kurz danach habe ich erfahren, dass Enya auch an einem Krebsleiden verstorben ist. Ich habe sie seit der Trennung nie mehr wieder gesehen…. Ich wünsche euch ganz viel Kraft, denn diesen Schmerz kann nur jemand nachempfinden, der so etwas auch schon erlebt hat.
    Susanne

  2. Liebe Karin, lieber Axel,
    was für schlimme Nachrichten.Mit einem lachenden und einem weinenden Auge habe ich erst vor kurzem die Geburtstagsbilder angeschaut.Wie hat es mich gefreut, dass Enricos (Caruso) Geschwister noch so fit sind. Aber wie schnell geht es, gegen diese böse Krankheit ist man einfach machtlos.
    Liebe Karin, lieber Axel, ich bin im Gedanken bei euch und euren Familien.
    Unsere Lenzentäler waren schon besondere Hunde.
    Herzliche Grüße
    Marion

  3. Seelenhunde

    Manche sind unvergessen……

    weil sie ein Leben verändert haben und auch nach ihrem Tod in einem weiter leben.

    Man spürt es – in seinem Denken, in seinem Handeln, in seinem Fühlen. Seelenhunde hat sie jemand genannt – jene Hunde, die es nur einmal geben wird im Leben, die man begleiten durfte und die einen geführt haben auf andere Wege.

    Die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum Atmen.

    Kein Tag wird vergehen, ohne an sie zu denken und ohne sie zu vermissen. Nur Hundemenschen können verstehen, wie es ist, einen Hund zu verlieren!

    Liebe Karin, lieber Axel,

    ich kann meine Trauer um Eure Fellnasen kaum in Worte fassen, zumal ich die beiden ja auch persönlich kennenlernen durfte… es tut mir unendlich leid 🙁

    Fühlt Euch fest gedrückt,
    Eure Eva

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